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Für viele Betriebe vorgeschrieben – für nahezu alle wirtschaftlich sinnvoll.
Ein Energieaudit ist eine systematische Untersuchung des gesamten Energieeinsatzes eines Betriebs – Strom, Wärme, Kälte, Druckluft. Es zeigt, wo Energie und damit Geld verloren geht, und liefert konkrete Maßnahmen. Für Großunternehmen ist es in Österreich gesetzlich verpflichtend.
Unabhängig und anbieterneutral. Wir sind an keinen Energieversorger gebunden und erhalten von Energieunternehmen keine Provisionen. Unsere Empfehlungen orientieren sich ausschließlich an Ihrem wirtschaftlichen Vorteil.
Erfüllung der gesetzlichen Pflicht
Konkrete, nach Wirtschaftlichkeit gereihte Maßnahmen
Beitrag zur Senkung von Kosten und CO₂
Vollständiger Überblick über den Verbrauch
Grundlage für Investitionen und Förderungen
Viele Verluste sind mit bloßem Auge nicht erkennbar: mangelhafte Dämmung, defekte Verbraucher, Wärmebrücken. Mit Wärmebildtechnik (Thermografie) und – für Dächer und schwer zugängliche Bereiche – mit der Drohne machen wir sie sichtbar. Diese Kombination bieten klassische Audits nicht.
Ihre Ziele und Schwerpunkte besprechen, Möglichkeiten und Chancen betrachten.
Technischen und organisatorischen Rahmen festlegen, Vorgehensweise abstimmen.
Verbrauchswerte der letzten zwölf Monate analysieren, frühere Projekte und Maßnahmen einbeziehen.
Verbrauchsdaten verifizieren und Verbesserungen identifizieren – inklusive Thermografieaufnahmen direkt bei der Begehung. Diese Kombination bietet kaum jemand.
Energieverbrauch detailliert aufschlüsseln, Verbesserungsmöglichkeiten definieren und die Wirtschaftlichkeit bewerten.
Ergebnisse übersichtlich darstellen, Projekte und Fördermöglichkeiten aufzeigen.
Kunden, die uns vertrauen:
Betroffen sind Großunternehmen – in der Regel ab 250 Mitarbeitenden oder über 50 Mio. € Umsatz bzw. 43 Mio. € Bilanzsumme. KMU sind nicht verpflichtet; ein freiwilliges Audit ist dennoch oft wirtschaftlich sinnvoll. Die Pflicht erfüllt man entweder alle vier Jahre mit einem Audit nach ÖNORM EN 16247 oder mit einem zertifizierten Energiemanagementsystem (z. B. ISO 50001). Nachweis: Meldung an die Behörde (E-Control).
Ein fundiertes Audit erfordert jemanden, der Anlagen, Verbräuche und Wirtschaftlichkeit gleichzeitig im Blick hat. Als Wirtschaftsingenieur verbindet Anton Knees genau diese Perspektiven – so wird das Audit nicht zum Pflichtdokument, sondern zur Entscheidungsgrundlage.
Ein gutes Energieaudit zeigt nicht nur, wo Energie verbraucht wird. Es macht sichtbar, wo konkrete Einsparpotenziale liegen und welche Maßnahmen sich wirklich lohnen.
DI Anton Knees
Häufige Fragen
Für Großunternehmen (ab ca. 250 Mitarbeitenden bzw. 50 Mio. € Umsatz / 43 Mio. € Bilanzsumme), mindestens alle vier Jahre. KMU sind nicht verpflichtet.
Beides erfüllt die Pflicht; das Audit ist häufig der pragmatischere Einstieg. Wir beraten Sie neutral.
Ausschließlich qualifizierte Energieauditoren – diese Qualifikation bringen wir mit.
Sie erhalten einen normkonformen Bericht mit priorisierten Maßnahmen; auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung.